This website holds snippets of the my work, PDFs of current interests, a portfolio as well as my contact.
My practice centeres around moving images – ideally, images that also move their audience. The research around abstract concepts like predetermination, contingency, fragility, or masculinities are rather the fascination than the subject of the work. By using objects, topics and people from the ordinary everyday life, like the function of the bladder, trapped squirrels, radio-controlled cars to haircuts and the like, I try to generate the sensation of closeness, which at times ends in a mode of oversharing or almost cringe. This very moment is involving and simultaneously creates a distance or barrier. Playing with the threshold between dysfunctionality and a compelling, almost magnetic pull, I embrace inherent ambiguities.
I am very open to exchange, insights and propositions regarding my recent research interest around the organ and similar wind-instruments, as well as game-dynamics in relation to Jacob Böhmes term Szienz, a combination of Latin ‘scientia’ (knowledge) and German ‘ziehen’ (pulling/drawing). I’m also open to discuss commissions for lamps.
Diese Website besteht aus Ausschnitten meiner Arbeit, PDFs zu aktuellen Rechechen, einem Portfolio sowie meinem Kontakt.
Im Mittelpunkt meiner künstlerischen Praxis stehen bewegte Bilder – idealerweise Bilder, die auch ihr Publikum bewegen. Die Auseinandersetzung mit abstrakten Konzepten wie Vorherbestimmung, Kontingenz, Fragilität oder Männlichkeiten ist eher die Faszination als das eigentliche Thema meiner Arbeit. Indem ich Objekte, Themen und Menschen aus dem gewöhnlichen Alltag einbeziehe – wie die Funktion der Blase, eingeschlossene Eichhörnchen, ferngesteuerte Autos, Haarschnitte und so weiter, versuche ich, ein Gefühl der Nähe zu erzeugen, das in einer Art von Fremdscham mündet. Genau dieser Moment eines peinlichen (peinigenden) Gefühls ist fesselnd und schafft gleichzeitig eine Distanz, die Fragen aufkommen lässt. Ich spiele mit den Mehrdeutigkeiten, die auf dieser Schwelle zwischen Dysfunktionalität und einer fesselnden, fast magnetischen Anziehungskraft entstehen.
Ich bin sehr offen für Austausch, Erkenntnisse und Vorschläge zu meinem aktuellen Rechecheinteresse rund um die Orgel und ähnliche Blasinstrumente, sowie zur Spiel-Dynamik in Bezug auf Jacob Böhmes Begriff „Szienz“, einer Kombination aus dem lateinischen „scientia“ (Wissen) und dem deutschen „ziehen“.
Jederzeit freue ich mich über Anfragen zur Gestaltung von Lampen.